Was ist Wismut ?
Wismut ist ein chemisches Element, also nicht aus irgend etwas
zusammengesetzt.
Weshalb ich auf die Frage von interessierten Laien "Was ist
Wismut ?" immer die etwas flapsige Antwort "Wismut ist
Wismut !" gebe.
Wismut ist ein Metall und es gehört in die fünfte Hauptgruppe
des Periodensystems der chemischen Elemente, das sind Stickstoff,
Phosphor, Arsen, Antimon und eben Wismut.
Wismut ist nicht nur das letzte und schwerste Element der fünften
Hauptgruppe sondern auch das letzte chemische Element im
Periodensystem überhaupt, das nicht radioaktiv ist.
Der Einfachheit halber besteht Wismut nur aus einem einzigen
Isotop, Wismut 209 mit dem Atomgewicht 208.9804 , Ordungszahl 83.
Atomare und physikalische Eigenschaften von Wismut
| Chemisches Zeichen | : Bi |
| Ordnungszahl | : 83 |
| Isotope | : Bi 209 (Nur eines in natürlichem Wismut !) |
| Atomgewicht | : 208.9804 |
| Atomradius | : 150 pm (Picometer) |
| Ionenradius | : 103 pm (3+); 76 pm (5+) |
| Kristallsystem | : trigonal |
| Schmelzpunkt | : 271.4 °C |
| Siedepunkt | : 1564 °C |
| Dichte | : 9.808 g/cm³ |
| Spezifischer elektrischer Widerstand | : 120 (mikro Ohm cm) |
Wismut und Radioktivität
Wismut ist nicht radioaktiv, leider gibt es immer wieder einige
Dummschwätzer, die das Gegenteil behaupten um sich wichtig zu
machen.
Ich bin nun des öfteren darauf hingewiesen worden, das Wismut
209 doch ein instabiler Kern sein soll, allerdings mit einer
extrem hohen Halbwertszeit.
Dies soll angeblich von russischen Forschern ermittelt worden
sein. Ob der Zerfall allerdings auch tatsächlich gemessen wurde
oder sich nur rein theoretisch aus quantenmechanischen
Berechnungen ergibt kann ich nicht nachvollziehen, da mir keine
Literaturstelle bekannt ist.
Aktualisierung : Nun hat es sich doch herausgestellt und ist
experimentell bestätigt worden Wismut 209 ist tatsächlich
radioaktiv ! Allerdings die Halbwertszeit beträgt ca. 20
Trillionen Jahre. Das ist 20 x 1 Milliarde x 1 Milliarde Jahre.
In der mir zugänglichen Fachliteratur wird Wismut 209
ausnahmslos als stabil und nicht radioaktiv bezeichnet.
Natürlich kann man jede Menge radioaktive Isotope des Wismuts künstlich
herstellen auch treten z.B. kurzlebige radioaktive Isotope des
Wismuts in den Zerfallsreihen von Uran und Thorium auf.
Gerne taucht dann in populärwissenschaftlichen Publikationen
Wismut 214 oder Wismut 210 als "gefährliches radioaktives"
Zerfallsprodukt von Radon auf.
Das diese Wismutisotope im Naturwismut nicht auftreten wird aber
dabei geflissentlich verschwiegen !
Die WISMUT SDAG die den Uranabbau unter sowjetischer Regie in der
ehemaligen DDR betrieb, ist natürlich durch Ihre strahlenden
Hinterlassenschaften in Form von radioaktiv verseuchtem Abraum
allgemein bekannt.
Nur hat eben die "WISMUT" nichts mit Wismut zu tun. Die
"WISMUT" wurde von den damaligen Machthabern nur
deshalb so genannt, damit der böse westliche Klassenfeind ja
nicht dahinterkommt, daß ja eigentlich Uran abgebaut wird.
Ob sich irgend jemand im Westen durch diesen Etikettenschwindel
je hinters Licht hat führen lassen mag hier dahingestellt sein.
Namen und Geschichte
Wismut wurde wahrscheinlich um 1400 - 1450 in Deutschland
entdeckt, vermutlich im Schneeberger Bergbaurevier. Es soll in
einer Mutung "in den Wiesen" zuerst abgebaut worden
sein und daher soll auch der Name "Wiesenmutung"=Wismut
herrühren.
Eine andere Erkärung des Namens ergibt sich aus dem altdeutschen
"Wismat" d.h. weiße Masse oder Materie.
Bereits Agricola latinisierte den Namen zu bismutum wovon sich
auch die englische Bezeichnung bismuth ableitet. Es wird daher in
der chemischen Literatur empfohlen auch im Deutschen Bismut statt
Wismut zu schreiben. Dies ist von historischen Ableitung des
Namens her gesehen natürlich Unfug aber was tut man nicht alles
für die Kompatibilität.
Verwendung
Reines Wismutmetall, hat kaum eine technische Anwendung und auch
die gezüchtetetn Wismutkristalle haben nur den einzigen Zweck
und Nutzen ein hübsches Samlungsstück abzugeben.
Viel verwendet wird Wismut zur Herstellung von Legierungen mit
extrem niedrigen Schmelzpunkt, z.B. für Woodsches Metall das
bereits bei 70 C° schmilzt. Diese werden z.B. in
Schmelzsicherungen, für Sprinkleranlagen und bei der Herstellung
von Formteilen aus dünnwandigen Metallrohren verwendet.
Dazu befüllt man das Rohr mit der flüssigen Legierung, läßt
diese erstarren und kann dann ohne die Gefahr daß Knicke oder
Risse entstehen das Rohr zu haarnadelscharf gewundenen Bauteilen
verbiegen. Danach wird die Legierung durch Einlegen des Teils in
heißes Wasser zur erneuten Verwendung wieder ausgeschmolzen.
Auch in der Stahlherstellung wird Wismut gelegentlich als
Legierungsbestandteil eingesetzt.
Da Wismut einen niedrigen Schmelzpunkt hat, aus nur einem Isotop
besteht und kaum Neutronen absorbiert, wurde es auch als Kühlmittel
für Kernreaktoren vorgeschlagen. Es soll z.B. in sowjetischen
Atomunterseebooten verwendet worden sein.
Das Paar Wismut/Tellur wird in thermoelektrischen Elementen z.B.
in Peltier-Elementen für Elektrokühlboxen eingesetzt.
Wismutoxidchlorid wird in größerem Umfang als Perlglanzpigment
verwendet.
Wismutverbindungen spielen auch immer noch eine Rolle in der
Medizin, wenn auch ihre Bedeutung zurückgegangen ist. In den USA
ist es in dem dort allbekannten Magenmittel "Pepto-Bismo"
enthalten.
Wismutpräperate bekämpfen spezifisch und hochwirksam den
Bazillus "heliobacter pylori" der Magengeschwüre
verursacht.
Ist Wismut giftig ?
Tatsächlich sind lösliche Wismutsalze in größeren Mengen wie
alle Schwermetallsalze giftig, besonders gefährlich sind einige
Wismutorganische Verbindungen.
Wismutmetall selbst ist ebenso wie z.B. Silber oder Gold
physiologisch unbedenklich, da es wie z.B. Silber von Salzsäure
nicht angegriffen wird. Im Gegensatz z.B. zu Blei, das von der
Magensalzsäure oder auch von Fruchtsäuren aus Glasuren oder mit
Blei "gestrecktem" Zinngeschirr herausgelöst werden
kann.
Lösliche Silber und Goldsalze sind ebenfalls giftig, trotzdem käme
niemand auf die Idee keinen Gold oder Silberschmuck zu tragen und
oder deshalb kein Silberbesteck mehr zu verwenden.
Kristallbildung
Die fantastischen Formen der Wismutkristalle, die manche an
irgenwelche Science Fiction Architektur erinnern, entstehen durch
das sehr schnelle Wachstum der Kristalle in der unterkühlten
Schmelze.
Solche Formen von extremen Kanten und Eckenwachstum ohne
Ausbildung von "normalen" glatten Kristallflächen
nennt man auch Skelett- oder Hopperkristalle.
Die tatsächliche Wachstumszeit der Kristalle beträgt nur wenige
Minuten. Es ist eben die Kunst des Züchters eine Wismutschmelze
in den Zustand zu versetzen der eine solche blitzartige
Kristallisation überhaupt erst ermöglicht. Ein Trick dabei ist
die Verwendung von extrem reinen Wismutmetall ( sogenanntes
"elektronisch reines" Wismut ) das natürlich
wesentlich teurer ist als das Rohwismut welches die Metallhütten
normalerweise liefern.
Tatsächlich beeinflussen bereits Verunreinigungen von weniger
als 1 mg pro kg Wismut die Kristallisation dramatisch. So muß
selbst das hochreine Wismut immer wieder von eingeschleppten
Verunreinigungen befreit werden die sich auch ganz automatisch
bei der Kristallisation in der Restschmelze anreichern.
Ein weiterer günstiger Umstand bei der Kristallisation von
Wismut ist die Tatsache, das Wismut eine der wenigen Substanzen
ist, die sich beim Erstarren ausdehnen und daher auf wie z.B.
auch Eis auf ihrer eigenen Schmelze schwimmen.
Wismutkristalle können daher, praktisch schwerelos, frei
schwimmend in der Schmelze wachsen ohne eine Unterlage zu benötigen.
Diese Ausdehnung des Wismutmetalls beim Erstarren nutzte auch
Gutenberg als Betriebsgeheimnis um perfekt passende Lettern zu
gießen.
Das Geheimnis der Farbenpracht
Die Farben der Wismutkristalle entstehen durch
Interferenzerscheinungen an der dünnen Schicht von Wismutoxid
mit der sich die noch heißen Kristalle sofort überziehen,
sobald sie mit der Luft in Kontakt kommen.
Festes Wismut wird nur wenige Grad unterhalb des Schmelzpunktes
oxididiert, bei Raumtemperatur ist es vollkommen beständig.
Auch bei der Erzielung von bunten Anlauffarben ist die besondere
Reinheit des Wismutmetalls von herausragender Bedeutung.
Die Farben entstehen durch Interferenz aus normalen weißem Licht
es sind nicht die Farben des Metalls (dieses ist silberweiß mit
einem leicht rötlichen Stich) oder des Wismutoxids (dieses ist
in dickeren Schichten gelb).
Dies geht nun folgendermaßen vor sich. Weißes Licht besteht aus
einer Mischung von allen Farben des Spektrums von Rot mit etwa
800 nm (1 Nanometer = 0.000 000 001 m = 0.000 001 mm) Wellenlänge
bis zu violett mit einer Wellenlänge um 400 nm. Trifft jetzt
eine "rote" Lichtwelle auf die Oberfläche eines
Wismukristalles in einem relativ steilen Winkel so wird ein Teil
dieser Welle bereits sofort an der Oberfläche der dünnen
Oxidschicht reflektiert, diese nennen wir einmal Welle 1, ein
Teil dringt in die Oxidschicht ein und wird erst an der Oberfläche
des Wismutmetalls selbst reflektiert, welche wir Welle 2 nennen
wollen.
Beträgt nun z.B. die Schichtdicke des Wismutoxids an dieser
Stelle gerade eine viertel Wellenlänge so ergibt sich für die
Welle 2 ( sie muß ja vor und zurück durch die Oxidschicht) ein
Gangunterschied von gerade einer halben Wellenlänge zur Welle 1.
Das heißt nun treffen Wellental und Wellenberg aufeinander und
die Lichtwelle wird ausgelöscht und man würde eigentlich gar
nichts mehr sehen. Dies gilt aber eben nur für das rote Licht
die anderen Lichtwellen werden dadurch überhaupt nicht beeinflußt
und die verbliebenen Farbanteile ergänzen sich für den
Beobachter zur Komplementärfarbe der verschluckten Farbe und
dies ist im Falle von Rot eben Blau.
Das heißt aber auch, die Interferenzfarben sind keine reinen
Spektralfarben sondern immer Mischfarben und man kann daher auch
Farben beobachten die als Spektralfarben nicht vorkommen z.B.
Purpur oder Pink.
Dies funktioniert natürlich auch wenn die Schichtdicke 3/4 oder
5/4 Lichtwellenlängen beträgt. Wird die Dicke der
Wismutoxidschicht allerdings zu groß kommt auch noch die gelbe
Eigenfarbe des Oxids ins Spiel und auch die Lichtbrechung hat
noch ein Wörtchen mitzureden.
Da der "Farbkreis" der Interferenzfarben ein bis
zweimal durchlaufen wird bis die Bildung der Oxidschicht zum
Stillstand kommt kann man bei Wismut eine Dicke der Oxidschicht
von 3/4 bis 5/4 Lichtwellenlängen annehmen.
Heißt das nun eine blau reflektierende Stelle, wo also rotes
Licht mit 400 nm verschluckt wird, hat eine Schichtdicke von 300
oder 500 nm ?
Nein, Reingefallen ! Da sich die Lichtgeschwindigkeit im
Wismutoxid verändert, muß sich bei gleicher Frequenz die
Wellenlänge ändern. Dazu teilt man einfach die Wellenlänge des
Lichts im Vakuum ( ist praktisch gleich der in Luft ) durch den
Brechnungsindex der Substanz, dieser gibt nämlich an um wieviel
sich die Lichtgeschwindigkeit in einem optischen Medium sich
vermindert.
Für Wismutoxid liegt der Brechungsindex bei etwa 1.9 sodaß sich
eine für rotes Licht kritische Schichtdicke von 158 bzw. 263 nm
ergibt.
Da die Oxidschicht welche das Farbspiel verursacht so dünn ist
und im Gegensatz zu Wismut sehr empfindlich gegenüber Säuren, können
die bunten Anlauffarben der Wismutkristalle durch unsachgemäßen
Umgang und unzureichende Lagerung mit der Zeit verblassen. Vor
allem die "saure" schwefeldioxidhaltige Luft in
Gebieten mit hoher Luftverschmutzung ist da als Übeltäter zu
nennen. Auch der saure Hautschweiß kann bei als Schmuck
getragenen Wismutkristallen zum Verblassen der Farben führen.
Man sollte daher den direkten Hautkontakt vermeiden oder die
Oxidschicht durch Aufbringen eines klaren Hartlacks schützen.
Wismutkristalle die in Sammlungsvitrinen ( aber bitte nicht
zusammen mit "gammelnden" Pyriten oder Markasiten ! )
aufbewahrt werden behalten dagegen ihre Farbenpracht über viele
Jahre.
Wenn die Oxidschicht z.B. mit verdünnter Salzsäure abgelöst
wird können die Kristalle auch auf galvanischem Wege vergoldet
oder rhodiniert werden. Eine Methode zur anodischen Oxidation in
einer Beize wie sie z.B. bei der Erzeugung von Anlauffarben bei
Titan zur Anwendung kommt ist für Wismut noch nicht bekannt
geworden.
Die Anlauffarben des Wismuts haben auch nichts mit den neuen
Methoden zur "Mineralverschönerung" durch nachträgliches
Aufdampfen einer Schicht von Titannitrid zu tun. Sie entstehen
vollkommen natürlich beim Züchtungsvorgang und machen den
typischen "Wismutlook" aus, sie sind nicht nachträglich
mit "Gewalt" erzeugt worden.
Bilder von gezüchteten Wismutkristallen
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Wismutkristall ca. 30 mm |
Wismutei |
Wismutei (Detail) |
Mein Verkaufsangebot von Wismut für Wiederverkäufer
Ich bin nicht der einzige Züchter von Wismutkristallen. Aber bei mir bekommen Sie gute Qualität zu einem vernünftigen Preis.
Wismukristalle sind stark nachgefragt und ich sitze nicht auf
einem riesigen Lagerbestand den ich händeringend um jeden Preis
loswerden muß. Die Produktion kann nicht beliebig gesteigert
werden und auch die Unwägbarkeiten der Preisentwicklung von
Rohwismut gestatten keine gigantische Lagerhaltung.
Wenn Sie Wismutkristalle benötigen bestellen Sie bitte
rechtzeitig und nicht 3 Tage vor Beginn des Weihnachtsmarktes,
dann ist nämlich die Chance groß, das die Kristalle ausverkauft
sind.
Auf den großen Messen in München und Saint-Marie-aux-Mines sind
in der Regel größere Mengen Kristalle verfügbar es kann aber
auch dann nicht garantiert werden, das die Kristalle für alle
reichen.
Wismutkristalle werden im Labor grob in zwei Größen sortiert
:
1. klein d.h. alles bis 20 g Gewicht
2. groß alles ab 30 g Gewicht ( kann so bis etwa 500 g gehen)
(Und was passiert mit Stücken zwischen 20 g und 30 g ? Die sind
zur Zeit alle für einen Großkunden reserviert ! )
Aus den "Kleinen" rekrutieren sich die Stücke für die Flats.
Lieferung in Flats/Umkartons der Fa. Ohlerich im "Halbformat"
(entspricht einer halben Denver-Box),
255 x 190 mm jeweils sauber in Faltschachteln einsortiert.
Es gibt Flats mit 63, 48 und 36 Stück.
Auch die "Größeren" Kristalle werden in Flats angeboten dann zu 24, 20, 15, 12, 9, und 6 Stück.
Es ist natürlich auch nach wie vor möglich Wismutkristalle per kg zu beziehen bzw. auf einer Messe oder bei mir zu Hause herauszusuchen, es ist aber nicht möglich nur ganz bestimmte Größen oder Gewichte zu bestellen.
Details über Preise usw. erfahren Sie wenn Sie mir Ihren Händlernachweis z.B. per email oder Fax übersenden.
Für Einzelhandelskunden bin ich zur Zeit dabei einen Webshop vorzubereiten !
Bitte noch etwas Geduld es geht nicht alles auf einmal !
Wismutmetall
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| Wismutbarren ca. 10 kg mit einem Teilstück ca. 2.5 kg | Detailaufnahme der kristallinen Struktur |
Da Wismut nicht nur zur Züchtung von Kristallen Verwendung findet sondern auch viele technische Anwendungen hat erreichen mich immer wieder Anfragen, ob ich auch Wismutmetall verkaufe.
Für Großmengen ab 50 kg bitte individuell anfragen !
Anwendungsbeispiele sind z.B. die Herstellung niedrigschmelzender Legierungen (Woodsches Metall); Versuche zur magnetischen Levitation; Wismutmalerei; Zusatz beim Zinnguß etc. Wenn Sie weitere Anwendungsbeispiele für Wismut wissen oder es erfolgreich in Ihren eigenen Projekten verwendet haben, können Sie mir dieses gerne Mitteilen.
Bitte kontaktieren Sie mich hier !
Copyright © 1998 - 2003 Udo J.A. Behner
Letztes Update 14.03.2003